Digitale Trends

Schweißlehrer/in

Erfolgreich in die digitale Zukunft

Viele Branchen unserer Arbeitswelt unterliegen einem starken Wandel: Die zunehmende Automatisierung von Arbeitsprozessen verändert die Anforderungen an Fähigkeiten und Qualifikationen. So sind zum Beispiel digitale Kompetenzen in vielen Berufen heute schon unverzichtbar. Erfahren Sie, in welchem Maße Ihr Beruf in Zukunft durch Digitalisierung beeinflusst wird und wie Sie auf dem neusten Stand bleiben können.

Trends

Digitalisierung der betrieblichen Ausbildung

Digitalisierung, Industrie 4.0 und der Einsatz Künstlicher Intelligenz (KI) verändern die berufliche Ausbildung. Flexible, selbstorganisierte Lernkonzepte und modular aufgebaute Lernangebote gewinnen an Bedeutung. Auszubildende lernen zunehmend in digitalen Umgebungen, bestimmen ihr Lerntempo selbst und nutzen Web-Based-Trainings, Erklärvideos, Lern-Apps oder Online-Foren. Auch das Berichtsheft wird digital geführt. Ausbilder und Ausbilderinnen benötigen die entsprechenden medienpädagogischen Qualifizierungen, um die digitalen Lernprozesse professionell zu begleiten.

Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) in der Aus- und Weiterbildung

Virtual Learning nutzt Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) in der beruflichen Aus- und Weiterbildung. Mithilfe von VR erlernen Auszubildende z.B. in einer virtuellen Werkstatt grundlegende Fähigkeiten der Maschinenbedienung. AR ermöglicht es, Warnhinweise oder Bedienungsanweisungen zum jeweiligen Arbeitsschritt zu projizieren, etwa über eine Datenbrille. Mittels dieser Technologien können Lernende ohne Angst vor Fehlern praxisnah und handlungsorientiert üben, unabhängig davon, welche Arbeitsausstattung und -mittel am Lernort zur Verfügung stehen. Bildungsverantwortliche werden sich damit auseinandersetzen, wie sich virtuelle Hilfsmittel sinnvoll einsetzen lassen.