Weiterbildungsmöglichkeiten
Fachkraft - Sprachförderung
Mit beruflicher Weiterbildung auf dem neuesten Stand bleiben
Berufliche Anpassungen
Mit einer Anpassungsweiterbildung können Sie Ihr Fachwissen nicht nur aktualisieren, sondern auch erweitern. Dabei wird meist nur ein spezielles Thema bearbeitet. Sie schließen die Qualifizierungsmaßnahme nicht unbedingt mit einer Prüfung ab, in den meisten Fällen erhalten Sie jedoch ein Zertifikat oder Zeugnis.
Im Fokus Ihrer Anpassungsweiterbildung steht, dass Sie in Ihrem Beruf auf dem neusten Stand sind und sich auch infolge neuer Entwicklungen gut zurechtfinden.
12 Anpassungsweiterbildungen im Beruf Fachkraft - Sprachförderung
Entdecken Sie die passende Anpassungsweiterbildung mithilfe unserer Weiterbildungssuche.
Beruflicher Aufstieg
Mit einer erfolgreich abgeschlossenen Aufstiegsweiterbildung können Sie einen höheren Berufsabschluss, wie zum Beispiel Meister*in, Fachwirt*in oder Betriebswirt*in, erlangen. Die Weiterbildung baut auf Ihren bereits vorhandenen Fachkenntnissen und Qualifikationen auf und kann bis zu drei Jahre dauern.
Es kann sich dabei sowohl um ein Studium als auch um einen Lehrgang handeln. Die Aufstiegsweiterbildung endet in der Regel in einer einheitlich geregelten Prüfung, mit der Sie bei Bestehen einen anerkannten Abschluss erhalten.Im Fokus Ihrer Aufstiegsweiterbildung steht, dass Sie eine höhere Qualifikation in Ihrem Beruf erlangen und über breit gefächerte Fachkompetenzen verfügen. Mit einer Aufstiegsweiterbildung können Sie den nächsten Karriereschritt in Form einer Führungsposition oder der Selbstständigkeit gehen.
20 Aufstiegsmöglichkeiten im Beruf Fachkraft - Sprachförderung
Betriebswirt/in (Fachschule) - Sozialwesen
Weitere Informationen
Betriebswirte und Betriebswirtinnen für Sozialwesen übernehmen Leitungs- und Organisationsaufgaben in sozialen Einrichtungen, z. B. bei Verbänden oder sozialen Diensten. Dabei steuern sie v.a. die Aufbau- und Ablauforganisation und wahren dabei die vorgegebenen sozialen Ziele. Sie beraten die Geschäftsleitung z.B. zu Finanzen und Investitionen und liefern relevante Zahlen oder Berichte. In der Personalwirtschaft erstellen sie Dienst- und Organisationspläne und ermitteln den Personalbedarf. Im Finanz- und Rechnungswesen kontrollieren sie Buchungs- und Kontierungsvorgänge. Außerdem entwickeln sie auch Werbe- und Marketingmaßnahmen, beobachten deren Erfolg und wirken beim
Fachwirt/in - Erziehungswesen
Weitere Informationen
Fachwirte und Fachwirtinnen für Erziehungswesen leiten soziale bzw. sozialpädagogische Einrichtungen wie Kindergärten oder Tagesstätten. Sie organisieren Verwaltungsabläufe und steuern Betriebsprozesse. Sie erstellen z.B. Jahresabrechnungen und stimmen Aufgaben sowie Ziele der Einrichtungen mit rechtlichen und organisatorischen Vorgaben ab. Zudem planen sie den Personaleinsatz, besprechen Dienstpläne und führen Mitarbeitende. Sie beraten Eltern, pflegen den Kontakt zu Behörden sowie Trägereinrichtungen und verhandeln mit externen Dienstleistungsunternehmen. Darüber hinaus betreiben sie Öffentlichkeitsarbeit und übernehmen Aufgaben im Sozialmarketing.
Qualitätsbeauftragte/r - Gesundheits-/Sozialwesen
Weitere Informationen
Qualitätsbeauftragte im Gesundheits- und Sozialwesen prüfen beispielsweise die pflegerische Versorgung in Krankenhäusern, Altenheimen oder Einrichtungen für Menschen mit Behinderungen. Dabei analysieren sie Arbeitsabläufe vor Ort und befragen z.B. Personal, Patienten bzw. Patientinnen sowie Bewohnende. Abschließend erstellen sie einen Qualitätsbericht und entwickeln ggf. Verbesserungsvorschläge. Das können z.B. Maßnahmen zur Kosteneinsparung oder zur besseren Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen sein. Außerdem dokumentieren sie das Qualitätsmanagementsystem der Einrichtungen. Dazu erstellen sie beispielsweise Qualitätsmanagement-Handbücher (QMH), die die Abläufe in Form von Verfahrens- und Arbeitsanweisungen festhalten.
Lerntherapeut/in (Weiterbildung)
Weitere Informationen
Lerntherapeuten und -therapeutinnen unterstützen Klienten und Klientinnen dabei, Lernschwierigkeiten so weit als möglich zu überwinden. Sie
Logopädie, Sprachtherapie (grundständig)
Weitere Informationen
Logopäden und Logopädinnen entwickeln in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Ärztinnen individuelle therapeutische Konzepte für Patienten jeden Alters, deren Sprach-, Sprech- und Schluckfähigkeit beeinträchtigt ist, z.B. aufgrund von Entwicklungsstörungen, Unfällen, Atem- und Stimmproblemen oder Hörstörungen. Sie führen die Behandlung mithilfe geeigneter logopädischer Verfahren wie Artikulations- und Sprachverständnistrainings oder Atem- und Entspannungsübungen durch. So unterstützen Logopäden und Logopädinnen beispielsweise Schlaganfallpatienten beim Wiedererlangen ihrer Kommunikations- oder Schluckfähigkeit. Auch die Behandlung von kehlkopfoperierten Menschen gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Außerdem beraten sie Patienten und deren Angehörige sowie Erzieher/innen in Sprachheil- und Sonderkindergärten zu Themen rund um die Logopädie. Weiterhin können sie im Bereich Prävention tätig werden. Mit entsprechender Qualifikation können sie auch eine Logopädie-Praxis oder ein Therapieteam in einer entsprechenden
Erziehungs-, Bildungswissenschaft (weiterführend)
Weitere Informationen
Pädagogen und Pädagoginnen befassen sich mit der pädagogischen oder sozialpädagogischen Förderung von Menschen unterschiedlicher Lebensalter. Dazu zählen die Betreuung Jugendlicher, das Coaching Erwachsener und die Seniorenarbeit. Im außerschulischen Erziehungswesen z.B. fördern sie Kinder mit Schwierigkeiten in der Sozialisation und beraten Eltern und Lehrkräfte. Sie übernehmen in Unternehmen z.B. Aufgaben in der Aus- und Weiterbildung und arbeiten auch in der Medienpädagogik. Im Rahmen der Erwachsenenbildung führen sie z.B. Veranstaltungen zur beruflichen Wiedereingliederung durch.
Pädagogische Psychologie (grundständig)
Weitere Informationen
Pädagogische Psychologen und Psychologinnen analysieren psychologische Faktoren, die Lern- bzw. Lehrsituationen behindern oder fördern. Damit unterstützen sie Lernende und Lehrende dabei, ein Umfeld optimalen Lehrens und Lernens herzustellen. Sie analysieren Interaktionen zwischen Kindern und Eltern, Schülern bzw. Schülerinnen und Lehrkräften unter entwicklungs- und sozialpsychologischen Gesichtspunkten. Sie
Erziehungs-, Bildungswissenschaft (grundständig)
Weitere Informationen
Pädagogen und Pädagoginnen befassen sich mit der pädagogischen oder sozialpädagogischen Förderung von Menschen unterschiedlicher Lebensalter. Dazu zählen die Betreuung Jugendlicher, das Coaching Erwachsener und die Seniorenarbeit. Im außerschulischen Erziehungswesen z.B. fördern sie Kinder mit Schwierigkeiten in der Sozialisation und beraten Eltern und Lehrkräfte. Sie übernehmen in Unternehmen z.B. Aufgaben in der Aus- und Weiterbildung und arbeiten auch in der Medienpädagogik. Im Rahmen der Erwachsenenbildung führen sie z.B. Veranstaltungen zur beruflichen Wiedereingliederung durch.
Rhetorik, Sprechwissenschaft (weiterführend)
Weitere Informationen
Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerinnen befassen sich in Lehre, Forschung und Wissenschaft mit allen Aspekten der mündlichen Kommunikation, insbesondere mit Sprech-, Hör- und Verstehensprozessen. Als Sprecherzieher und Sprecherzieherinnen schulen sie bspw. Menschen im richtigen Gebrauch der Stimme und in der Sprechgestaltung. Sie unterweisen zudem Lehrer und Lehrerinnen, Mediensprecher und Mediensprecherinnen oder Bühnendarsteller und Bühnendarstellerinnen im korrekten Einsatz von Stimme und Sprechwerkzeugen, in der klaren Artikulation und im künstlerischen Sprechen.
In der wissenschaftlichen Forschung befassen sie sich bspw. mit
Heilpädagogik (grundständig)
Weitere Informationen
Heilpädagogen und -pädagoginnen unterstützen Menschen mit geistigen, körperlichen, Sinnes- und Mehrfachbehinderungen oder chronischen Erkrankungen, um ihnen die soziale und berufliche Eingliederung zu erleichtern. Kinder und Jugendliche mit emotionalen, Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen sind ebenfalls im Blickpunkt der
Wenn sie heilpädagogische Einrichtungen leiten, untersuchen und optimieren sie deren organisatorische, pflegerische und pädagogische Prozesse, entwickeln und realisieren heilpädagogische Konzepte sowie
Pädagogische Psychologie (weiterführend)
Weitere Informationen
Pädagogische Psychologen und Psychologinnen analysieren psychologische Faktoren, die Lern- bzw. Lehrsituationen behindern oder fördern. Damit unterstützen sie Lernende und Lehrende dabei, ein Umfeld optimalen Lehrens und Lernens herzustellen. Sie analysieren Interaktionen zwischen Kindern und Eltern, Schülern bzw. Schülerinnen und Lehrkräften unter entwicklungs- und sozialpsychologischen Gesichtspunkten. Sie
Soziale Arbeit (grundständig)
Weitere Informationen
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen leisten Erziehungs- und Beratungsarbeit, z.B. in der Rehabilitation, in Einrichtungen des Strafvollzugs oder in der Jugend- und Familienhilfe. Als Bezugspersonen begleiten sie betroffene Menschen im Alltag, intervenieren in Krisensituationen und motivieren zu Eigeninitiative. Sie unterstützen die Betroffenen bei der Entwicklung von Strategien für ein selbstbestimmtes Leben, beraten z.B. Suchtkranke, Schuldner, Asylsuchende und Migranten und Migrantinnen oder führen Anti-Gewalt-Trainings durch. An Kindertagesstätten, Horten und Schulen übernehmen Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen pädagogische Aufgaben. In der Sachbearbeitung und Planung ermitteln sie den Bedarf an materieller, persönlicher und finanzieller Unterstützung und vermitteln die entsprechenden Hilfen. Sie nehmen zudem Konzeptions-, Planungs-, Organisations-, Leitungs- und Koordinierungsaufgaben wahr.
Rhetorik, Sprechwissenschaft (grundständig)
Weitere Informationen
Sprechwissenschaftler und Sprechwissenschaftlerinnen befassen sich in Lehre, Forschung und Wissenschaft mit allen Aspekten der mündlichen Kommunikation, insbesondere mit Sprech-, Hör- und Verstehensprozessen. Als Sprecherzieher und Sprecherzieherinnen schulen sie bspw. Menschen im richtigen Gebrauch der Stimme und in der Sprechgestaltung. Sie unterweisen zudem Lehrer und Lehrerinnen, Mediensprecher und Mediensprecherinnen oder Bühnendarsteller und Bühnendarstellerinnen im korrekten Einsatz von Stimme und Sprechwerkzeugen, in der klaren Artikulation und im künstlerischen Sprechen.
In der wissenschaftlichen Forschung befassen sie sich bspw. mit
Heilpädagogik (weiterführend)
Weitere Informationen
Heilpädagogen und -pädagoginnen unterstützen Menschen mit geistigen, körperlichen, Sinnes- und Mehrfachbehinderungen oder chronischen Erkrankungen, um ihnen die soziale und berufliche Eingliederung zu erleichtern. Kinder und Jugendliche mit emotionalen, Verhaltens- oder Entwicklungsstörungen sind ebenfalls im Blickpunkt der
Wenn sie heilpädagogische Einrichtungen leiten, untersuchen und optimieren sie deren organisatorische, pflegerische und pädagogische Prozesse, entwickeln und realisieren heilpädagogische Konzepte sowie
Logopädie, Sprachtherapie (weiterführend)
Weitere Informationen
Logopäden und Logopädinnen entwickeln in enger Zusammenarbeit mit Ärzten und Ärztinnen individuelle therapeutische Konzepte für Patienten jeden Alters, deren Sprach-, Sprech- und Schluckfähigkeit beeinträchtigt ist, z.B. aufgrund von Entwicklungsstörungen, Unfällen, Atem- und Stimmproblemen oder Hörstörungen. Sie führen die Behandlung mithilfe geeigneter logopädischer Verfahren wie Artikulations- und Sprachverständnistrainings oder Atem- und Entspannungsübungen durch. So unterstützen Logopäden und Logopädinnen beispielsweise Schlaganfallpatienten beim Wiedererlangen ihrer Kommunikations- oder Schluckfähigkeit. Auch die Behandlung von kehlkopfoperierten Menschen gehört zu ihrem Aufgabengebiet. Außerdem beraten sie Patienten und deren Angehörige sowie Erzieher/innen in Sprachheil- und Sonderkindergärten zu Themen rund um die Logopädie. Weiterhin können sie im Bereich Prävention tätig werden. Mit entsprechender Qualifikation können sie auch eine Logopädie-Praxis oder ein Therapieteam in einer entsprechenden
Soziale Arbeit (weiterführend)
Weitere Informationen
Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen leisten Erziehungs- und Beratungsarbeit, z.B. in der Rehabilitation, in Einrichtungen des Strafvollzugs oder in der Jugend- und Familienhilfe. Als Bezugspersonen begleiten sie betroffene Menschen im Alltag, intervenieren in Krisensituationen und motivieren zu Eigeninitiative. Sie unterstützen die Betroffenen bei der Entwicklung von Strategien für ein selbstbestimmtes Leben, beraten z.B. Suchtkranke, Schuldner, Asylsuchende und Migranten und Migrantinnen oder führen Anti-Gewalt-Trainings durch. An Kindertagesstätten, Horten und Schulen übernehmen Sozialarbeiter und Sozialarbeiterinnen bzw. Sozialpädagogen und Sozialpädagoginnen pädagogische Aufgaben. In der Sachbearbeitung und Planung ermitteln sie den Bedarf an materieller, persönlicher und finanzieller Unterstützung und vermitteln die entsprechenden Hilfen. Sie nehmen zudem Konzeptions-, Planungs-, Organisations-, Leitungs- und Koordinierungsaufgaben wahr.
Kindheitspädagogik (grundständig)
Weitere Informationen
Kindheitspädagogen und Kindheitspädagoginnen fördern Kinder z.B. in Kindertageseinrichtungen oder -horten und stärken deren Entwicklung und soziales Verhalten. Sie betreuen altersgemischte Gruppen unterschiedlicher sozialer Herkünfte, beobachten den Entwicklungsstand und unterstützen gezielt bei Schwierigkeiten. Dabei arbeiten sie eng mit Erziehern und Erzieherinnen, therapeutischen bzw. ärztlichen Fachkräften und Erziehungsberechtigten zusammen. In leitenden Positionen entwickeln sie Konzepte, organisieren Abläufe und vertreten die Einrichtung nach außen. In Forschung und Lehre behandeln sie frühpädagogische Themen, publizieren Fachtexte und lehren an Hochschulen.
Kindheitspädagogik (weiterführend)
Weitere Informationen
Kindheitspädagogen und Kindheitspädagoginnen fördern Kinder z.B. in Kindertageseinrichtungen oder -horten und stärken deren Entwicklung und soziales Verhalten. Sie betreuen altersgemischte Gruppen unterschiedlicher sozialer Herkünfte, beobachten den Entwicklungsstand und unterstützen gezielt bei Schwierigkeiten. Dabei arbeiten sie eng mit Erziehern und Erzieherinnen, therapeutischen bzw. ärztlichen Fachkräften und Erziehungsberechtigten zusammen. In leitenden Positionen entwickeln sie Konzepte, organisieren Abläufe und vertreten die Einrichtung nach außen. In Forschung und Lehre behandeln sie frühpädagogische Themen, publizieren Fachtexte und lehren an Hochschulen.
Lerntherapie (grundständig)
Weitere Informationen
Lerntherapeuten und -therapeutinnen unterstützen Klienten und Klientinnen dabei, Lernschwierigkeiten so weit als möglich zu überwinden. Sie
Lerntherapie (weiterführend)
Weitere Informationen
Lerntherapeuten und -therapeutinnen unterstützen Klienten und Klientinnen dabei, Lernschwierigkeiten so weit als möglich zu überwinden. Sie